Wissen seeundbinnen.de
Öffentliches Wissen

Kartenaufgaben Workflow

Diese Lernkarte macht aus den SBF-See-Kartenaufgaben einen großen wiederverwendbaren Workflow: Aufgabe lesen, Eingaben markieren, Positionen und Koppelorte bestimmen, Kurse und MgK umwandeln, Distanz/Fahrt/Zeit rechnen, Peilungen und GPS kontrollieren, Feuer und Tonnen beschreiben und jede Lösung plausibilisieren.

Navigation
17 Kapitel für schnelles Nachschlagen
Direkte Antwort

Du liest zuerst die komplette Reisesituation: Datum, Uhrzeit, Start, Ziel, Fahrt, Kurs, Ablenkung, Missweisung, Tonnen, Feuer und gesuchte Größe.

  • Eine Kartenaufgabe ist selten nur eine Rechnung; sie verbindet Karte lesen, zeichnen, messen, umrechnen und plausibilisieren.
  • Die 15 Prüfungssätze wechseln Revier, Tonnen und Uhrzeiten, aber die Operationen wiederholen sich stark.
  • Deshalb lernst du hier keine einzelnen Musterlösungen auswendig, sondern eine wiederverwendbare Kartenarbeits-Methode.

Diese Seite beantwortet: SBF See Kartenaufgaben Workflow

Besonders hilfreich für: SBF-See-Lernende, die Kartenaufgaben als klaren Ablauf statt als einzelne Musterlösungen trainieren wollen

Einordnung

Warum dieses Thema relevant ist

Kartenaufgaben wirken schwer, weil viele kleine Navigationsoperationen gleichzeitig auftauchen. Die gute Nachricht: Die Prüfung wechselt Revier und Zahlen, aber die Arbeitsfolge bleibt erstaunlich stabil. Diese Karte ist deshalb als großes Arbeitskapitel gebaut: Sie führt dich durch Lesen, Zeichnen, Rechnen, Umwandeln, Beschreiben und Kontrollieren.

Warum dieses Thema wichtig ist

Darum lohnt sich das Thema in der Praxis und in der Prüfung

Die Kartenaufgaben sind der größte offene Navigation-Block: 15 Aufgabensätze mit 135 Fragen. Wer hier nur einzelne Lösungen auswendig lernt, wechselt ständig zwischen Detailkarten. Ein breiter Workflow deckt die wiederkehrenden Operationen ab und passt zum schnellen, strukturierten Lernstil.

Typische Fehler

Darauf solltest du besonders achten

  • Mit dem Rechnen anfangen, bevor Start, Ziel, Uhrzeit und gesuchte Größe klar sind.
  • Kurs, Peilung und Standlinie verwechseln.
  • rwK und MgK vermischen oder Missweisung und Ablenkung in falscher Reihenfolge anwenden.
  • Seemeilen an der falschen Skala messen oder Minuten nicht in Stunden umrechnen.
  • Tonnen, Feuer und Kartenfarben nur teilweise beschreiben.
  • Ein Ergebnis akzeptieren, obwohl Richtung, Distanz oder Revier offensichtlich nicht passen.
Weitere Suchfragen
SBF See Kartenaufgaben MgKKoppelort KartenaufgabeDistanz Fahrt Zeit NavigationPeilungen GPS KontrolleFeuer Tonnen Seekarte beschreiben
Inhalte
Abschnitt Warum Kartenaufgaben eine eigene Lernkarte brauchen

Die Theoriekarte erklärt Begriffe; diese Karte trainiert den Ablauf. Kartenaufgaben kombinieren fast immer mehrere Operationen in einer Route, deshalb brauchst du eine feste Arbeitsroutine.

  • Eine Kartenaufgabe ist selten nur eine Rechnung; sie verbindet Karte lesen, zeichnen, messen, umrechnen und plausibilisieren.
  • Die 15 Prüfungssätze wechseln Revier, Tonnen und Uhrzeiten, aber die Operationen wiederholen sich stark.
  • Deshalb lernst du hier keine einzelnen Musterlösungen auswendig, sondern eine wiederverwendbare Kartenarbeits-Methode.
  • Diese Karte passt besonders gut nach der Grundlagenkarte `Navigation: Seekarte, Kompass und Peilung`.
Abschnitt Der komplette Kartenaufgaben-Workflow

Diese Reihenfolge zwingt jede Aufgabe in einen ruhigen Ablauf. Sie ist langsamer als Raten, aber viel schneller als Herumsuchen in der Karte.

  1. 1 Aufgabe voll lesen und alle Zahlen markieren: Datum, Uhrzeit, Fahrt, Kurs, Ablenkung, Missweisung, Startort, Ziel, Peilobjekte und gesuchte Antwort.
  2. 2 Gesuchte Operation bestimmen: Position, Koppelort, MgK, Zeit, Geschwindigkeit, Peilung, Feuerbeschreibung, Tonnenmerkmal oder Kartenfarbe.
  3. 3 Karte vorbereiten: Revier finden, Tonnen und Leuchttürme identifizieren, Kurslinie oder Standlinie nur mit passenden Kartenangaben zeichnen.
  4. 4 Erst zeichnen, dann rechnen: Kurslinie, Distanz, Koppelstrecke, Peilung oder Positionsschnitt sauber in der Karte anlegen.
  5. 5 Einheiten kontrollieren: Knoten sind Seemeilen pro Stunde, Minuten müssen in Stunden umgerechnet werden, Distanzen kommen von der Breitenskala.
  6. 6 Kompasswerte getrennt halten: rechtweisende Werte gehören in die Karte, MgK gehört an den Magnetkompass.
  7. 7 Antwort plausibilisieren: Passt Richtung, Distanz, Zeit, Geschwindigkeit, Revier und gesuchtes Format zusammen?
Abschnitt Eingaben extrahieren: was die Aufgabe wirklich gibt

Viele Fehler entstehen, bevor irgendetwas gezeichnet wird. Die Aufgabe versteckt wichtige Eingaben oft in der Reiseschilderung.

  • Datum und Uhrzeit: wichtig für Revierbezug, Kartenstand, Ablauf und Zeitrechnung.
  • Fahrt über Grund oder Fahrt durchs Wasser: nicht automatisch gleich behandeln.
  • Startpunkt: häufig eine Tonne, ein Leuchtturm, ein Hafen, eine GPS-Position oder ein nahebei passierter Punkt.
  • Zielpunkt: kann eine Tonne, ein Leuchtturm, eine Linie, ein Fahrwasserabschnitt oder ein Kurs auf ein Objekt sein.
  • Ablenkung und Missweisung: nur für Kursumwandlungen verwenden, nicht für jede Kartenoperation.
  • Gesuchte Form: Position, Zeit, Geschwindigkeit, MgK, rw-Peilung oder Beschreibung eines Kartenobjekts brauchen unterschiedliche Antworten.
Abschnitt Positionen und Koppelorte bestimmen

Positionen sind der rote Faden der Kartenaufgaben. Du musst sie lesen, eintragen, fortführen und mit Uhrzeiten verbinden können.

  • Eine geographische Position besteht aus Breite und Länge; Breite wird seitlich, Länge oben oder unten gelesen.
  • Eine Tonne oder ein Leuchtturm ist nur dann ein guter Startpunkt, wenn du ihn eindeutig in der Karte gefunden hast.
  • Ein Koppelort entsteht aus bekanntem Ort plus Kurs, Fahrt, Zeit und gegebenenfalls vorhersehbarer Versetzung.
  • Koppelorte immer mit Uhrzeit denken; ohne Zeitbezug fehlt die Kontrolle.
  • Beim Abtragen von Distanz auf einer Kurslinie misst du die Seemeilen an der seitlichen Breitenskala in Höhe des Reviers.
  • Prüfungsfalle: eine ungefähre Objektposition als exakte Koordinate behandeln oder Breite und Länge vertauschen.
Abschnitt Kurse und Kartenarbeit: Linie, Richtung, Ziel

Der Kurs ist die Verbindung zwischen Route und Kompass. In der Karte arbeitest du zuerst rechtweisend, erst danach wird für den Kompass umgerechnet.

  • Kurslinie sauber vom Ausgangspunkt zum Ziel oder entlang der geforderten Richtung zeichnen.
  • Richtung mit Kursdreieck oder Kartenrose rechtweisend ablesen; die Karte kennt geografisch Nord.
  • Wenn ein Kurs auf ein Objekt abgesetzt wird, muss dieses Objekt eindeutig identifiziert sein.
  • Eine Kurslinie ist keine Standlinie und keine Peilung; sie beschreibt die geplante oder gefahrene Richtung.
  • Beim Queren von Fahrwassern gehört zur Kartenarbeit auch die Frage, ob Berufsschifffahrt behindert werden könnte.
  • Plausibilität: Zeigt der Kurs ungefähr in Zielrichtung, oder läuft die Linie offensichtlich in den falschen Kartenbereich?
Abschnitt Kursumwandlung: vom rwK zum MgK

MgK-Fragen sind in Kartenaufgaben extrem häufig. Die wichtigste Disziplin ist, die Bezugsrahmen nicht zu vermischen.

  1. 1 `rwK` ist der rechtweisende Kurs aus der Seekarte, bezogen auf geografisch Nord.
  2. 2 Missweisung gehört zum Seegebiet und wird der Seekarte entnommen.
  3. 3 Nach der Missweisung entsteht der magnetische beziehungsweise missweisende Kurs.
  4. 4 Ablenkung beziehungsweise Deviation gehört zum konkreten Schiff und wird als angegebener Wert oder aus der Deviationstabelle verwendet.
  5. 5 Danach entsteht der Magnetkompasskurs `MgK`, den du am Kompass steuern würdest.
  6. 6 Vorzeichen nicht mechanisch raten: Immer fragen, ob du von Karte zu Kompass oder von Kompass zu Karte gehst.
  7. 7 Ergebnis plausibilisieren: MgK darf sich nur um Missweisung plus Ablenkung vom rwK unterscheiden, nicht völlig beliebig springen.
Abschnitt Distanz, Fahrt, Zeit und Geschwindigkeit

Diese Dreiecksrechnung steckt in fast jeder Kartenaufgabe: Wie weit bist du gekommen, wie lange brauchst du, oder wie schnell warst du wirklich?

  • `Fahrt` in Knoten bedeutet Seemeilen pro Stunde.
  • `Distanz = Fahrt x Zeit`: Bei 6 kn und 30 Minuten fährst du 3 sm.
  • `Zeit = Distanz / Fahrt`: Bei 12 sm und 6 kn brauchst du 2 Stunden.
  • `Fahrt = Distanz / Zeit`: Bei 5,8 sm in einer Stunde fährst du 5,8 kn.
  • Minuten immer in Stunden umrechnen: 30 Minuten = 0,5 h, 20 Minuten = 1/3 h, 15 Minuten = 0,25 h.
  • Distanzen in der Karte an der Breitenskala abgreifen, nicht an der Längenskala.
  • Plausibilität: Ein Boot mit 6 kn kann in 10 Minuten nicht 8 sm entfernt sein.
Abschnitt Peilungen und GPS-Kontrolle

Einige Kartenaufgaben verlangen keine neue Route, sondern eine Kontrolle: Stimmen GPS-Position, Peilobjekte und rechtweisende Peilungen zusammen?

  • Peilobjekte müssen feststehend, eindeutig identifiziert und in der Karte eingetragen sein.
  • Eine rw-Peilung wird rechtweisend in der Karte abgelesen oder eingetragen.
  • Von einer GPS-Position aus kannst du rechtweisende Peilungen auf Leuchttürme oder markante Objekte bestimmen.
  • Zwei Peilungen oder Standlinien können eine Position kontrollieren; eine einzelne Standlinie ist noch kein vollständiger Ort.
  • Peilungen nicht mit Kursen verwechseln: Eine Peilung zeigt Richtung zu einem Objekt, ein Kurs beschreibt die Fahrtrichtung.
  • Plausibilität: Peilungen zu zwei weit auseinanderliegenden Objekten sollten nicht zufällig fast gleich wirken.
Abschnitt Feuer, Tonnen und Karteneinträge beschreiben

Kartenaufgaben prüfen nicht nur Rechnen. Oft sollst du Kartenobjekte vollständig beschreiben: Feuer, Tonnen, Farben, Kennungen, Toppzeichen und Hintergrundfarben.

  • Bei Leuchtfeuern vollständig lesen: Art der Kennung, Farbe, Wiederkehr, Feuerhöhe und Tragweite, soweit in der Karte angegeben.
  • Bei Tonnen auf Farbe, Form, Beschriftung, Toppzeichen, Befeuerung und Lage zum Fahrwasser achten.
  • Hintergrundfarben der Seekarte sind Information: Wasser, flacheres Wasser, trockenfallende Bereiche und Land müssen unterschieden werden.
  • Kartenobjekte immer mit `INT 1` beziehungsweise `Karte 1` im Hinterkopf lesen, wenn Zeichen oder Abkürzungen unklar sind.
  • Eine Beschreibung muss so vollständig sein, dass ein anderes Crewmitglied dasselbe Objekt eindeutig wiederfinden könnte.
  • Prüfungsfalle: nur die Farbe nennen, obwohl die Frage Farbe, Kennung und Toppzeichen verlangt.
Abschnitt Fahrwasser, Tonnenstrich und Revierlogik

Viele SBF-See-Kartenaufgaben spielen in Elbe, Weser, Deutscher Bucht oder Wattenrevier. Dort ist nicht nur die Linie wichtig, sondern auch der Verkehrsraum.

  • Tonnenstriche zeigen Ordnung im Fahrwasser; rot und grün sind keine Dekoration, sondern Verkehrsführung.
  • Beim Queren eines Fahrwassers zählt, dass Berufsschifffahrt nicht behindert wird.
  • Eine 5-m-Linie oder ein sicherer Wasserbereich ist nur mit Tide, Tiefgang und Revierverständnis sinnvoll.
  • Nahebei passierte Tonnen geben gute Start- oder Kontrollpunkte, wenn sie eindeutig erkannt sind.
  • Kartenfarben und Tiefenangaben gehören zur Routenentscheidung, nicht erst zur letzten Kontrolle.
  • Prüfungsfalle: nur geometrisch zeichnen und dabei Fahrwasser, Tonnenstrich oder Verkehrslage ignorieren.
Abschnitt Antwortformat, Rundung und Plausibilität

Viele fast richtige Lösungen scheitern am Format. Kartenaufgaben wollen eine nautisch lesbare Antwort, nicht nur eine Zahl.

  • Positionen mit Breite und Länge schreiben, inklusive Nord/Ost beziehungsweise passendem Richtungszusatz.
  • Kurse in Grad angeben und klar unterscheiden, ob rwK, mwK oder MgK gemeint ist.
  • Zeiten als Uhrzeit oder Dauer beantworten, je nachdem was gefragt ist.
  • Geschwindigkeit in kn, Distanz in sm und Zeit in h/min sauber trennen.
  • Feuer- und Tonnenbeschreibungen vollständig formulieren, nicht nur Stichwortreste liefern.
  • Plausibilitätscheck immer vor der Auswahl: Richtung, Entfernung, Zeit und Revier müssen zusammenpassen.
Abschnitt Typische Fehler in Kartenaufgaben

Die meisten Fehler sind keine komplizierten Navigationsfehler, sondern kleine Verwechslungen mit großer Wirkung.

  • Breite und Länge verwechseln oder Nord/Ost weglassen.
  • Seemeilen an der falschen Kartenskala messen.
  • Minuten nicht in Stunden umrechnen.
  • rwK, MgK, Missweisung und Ablenkung in der falschen Reihenfolge verwenden.
  • Kurs, Peilung und Standlinie durcheinanderwerfen.
  • Ein Kartenobjekt nicht eindeutig identifizieren und trotzdem als Start, Ziel oder Peilobjekt verwenden.
  • Nur das Rechenergebnis prüfen, aber nicht, ob es im Revier und auf der Route Sinn ergibt.
Abschnitt Merke dir

Kartenaufgaben löst du nicht über Hektik, sondern über Reihenfolge: Aufgabe lesen, Eingaben markieren, Operation erkennen, in der Karte zeichnen, sauber rechnen, Kursarten trennen, Kartenobjekte vollständig lesen und am Ende Richtung, Distanz, Zeit, Format und Revier plausibilisieren.

FAQ

Häufige Fragen

Warum nicht für jede Kartenaufgabe eine eigene Lernkarte?

Weil die Aufgabensätze dieselben Operationen wiederholen. Ein gemeinsamer Workflow verhindert ständiges Wechseln und hilft dir, neue Zahlen und Reviere selbstständig zu lösen.

Was ist der erste Schritt bei jeder Kartenaufgabe?

Die komplette Aufgabe lesen und alle Eingaben markieren: Uhrzeit, Fahrt, Start, Ziel, Kurs, Ablenkung, Missweisung, Kartenobjekte und gesuchte Antwort.

Wie gehe ich bei einer MgK-Frage vor?

Vom rechtweisenden Kurs aus der Karte gehst du über Missweisung und Ablenkung zum Magnetkompasskurs. Wichtig ist die Richtung der Umwandlung: Karte zu Kompass oder Kompass zu Karte.

Wie rechne ich Fahrt, Zeit und Distanz?

Knoten bedeuten Seemeilen pro Stunde. Distanz ist Fahrt mal Zeit, Zeit ist Distanz durch Fahrt, Fahrt ist Distanz durch Zeit. Minuten vorher in Stunden umrechnen.

Was muss ich bei Feuer- und Tonnenfragen liefern?

Nicht nur einen Namen. Lies Farbe, Kennung, Wiederkehr, Feuerhöhe, Tragweite, Toppzeichen, Beschriftung und Lage so vollständig, wie die Karte es hergibt.

Welcher Plausibilitätscheck ist am wichtigsten?

Prüfe, ob Richtung, Distanz, Zeit und Revier zusammenpassen. Ein rechnerisch sauberer Wert ist falsch, wenn er nautisch nicht zur Route passt.

Quellen und Stand

Quellen

Amtlicher Fragenkatalog für SBF Binnen und SBF See, Themenfeld Navigation, zuletzt geprüft am 28.4.2026.

Breit kuratierte Workflow-Karte aus allen 15 SBF-See-Kartenaufgaben-Clustern der Analyse. Die Karte schneidet nach wiederkehrenden Navigationsoperationen statt nach einzelnen Prüfungssätzen.

  • Amtlicher Fragenkatalog SBF See Kartenaufgaben - 15 Kartenaufgaben-Cluster mit wiederkehrenden Operationen zu Position, Kurs, MgK, Fahrt, Zeit, Peilung, Feuer, Tonnen und Seekarteneinträgen
Mehr Wissen

Verwandte Lernkarten

Navigation

Diese Lernkarte bündelt die SBF-See-Navigation als großes Arbeitskapitel: aktuelle `Seekarte`, amtliche nautische Veröffentlichungen, Kartenlesen, Koordinaten, Distanzen, Kursumwandlung, `Magnetkompass` und `Deviation`, `Peilung` und `Standlinie`, `Koppelort`, `Besteckversetzung`, Tonnen, Leuchtfeuer, Seekarteneinträge sowie Plausibilitätschecks für Kartenaufgaben.

Verkehrstrennungsgebiete

Diese Lernkarte ordnet die SBF-See-Regeln zu Verkehrstrennungsgebieten so, wie sie in der Prüfung wirklich abgefragt werden: `KVR` als Rechtsquelle, Aufbau aus `Einbahnwegen`, `Trennlinie` und `Trennzone`, richtiges Befahren rechts der Trennung, der Unterschied zwischen `seitlichem Einlaufen` und `Queren`, die Sonderpflichten für kleine Fahrzeuge und Segelfahrzeuge sowie die wichtige Nuance, dass ein Einbahnweg keine pauschale Vorfahrt gegen alles erzeugt.

Zeichen und Streckenregeln

Diese große Lernkarte bündelt Schifffahrtszeichen für die Streckenfahrt: Tafelzeichen, Tonnen, Fahrrinnen, Hindernisse, Brücken, Schleusen, Durchfahrten, Sperrungen, Liegestellen, Geschwindigkeit sowie Sog- und Wellenschlagregeln.

Schifffahrtszeichen

Schifffahrtszeichen zeigen dir zuerst ihre Funktion: Verbot, Gebot, Freigabe, Sperre oder Fahrwasserhilfe. Diese Lernkarte ordnet die wichtigsten Zeichenfamilien für Binnen und See so, dass du Bedeutung, Verhalten und typische Prüfungsfallen schneller erkennst.

Sichtzeichen und Lichter

Diese große Lernkarte bündelt optische Erkennung auf dem Wasser: Lichterbilder, Tagzeichen, Kleinfahrzeuge, Segler, Maschinenfahrzeuge, Sonderstatus, Ankerlieger, Notsignale, Gefahrgut, Nacht, Nebel und verminderte Sicht als ein zusammenhängendes Entscheidungssystem.

Nächster Schritt

Thema direkt anwenden

Öffne den Trainer oder die Fragensuche und übe das Thema direkt an passenden Fragen.