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Ausweichpflicht in Sicht

Diese Lernkarte bündelt Ausweichpflicht bei Sichtbegegnungen als großes Entscheidungsmodell: Kollisionsgefahr erkennen, Fahrzeugstatus bestimmen, Segel gegen Maschine einordnen, Segel-mit-Maschine am schwarzen Kegel oder an Maschinenlichtern erkennen, Kleinfahrzeuge und größere Fahrzeuge trennen, Windseite, Luv und Lee sicher anwenden und Kurshalter sowie Ausweichpflichtigen stabil bestimmen.

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16 Kapitel für schnelles Nachschlagen
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Kollisionsgefahr prüfen: Nähert sich das andere Fahrzeug so, dass ein Zusammenstoss möglich ist?

  • Fahrzeugstatus bestimmen: Segelfahrzeug, Maschinenfahrzeug, Kleinfahrzeug, Segelsurfer, größeres Fahrzeug oder Sonderstatus.
  • Statushinweise lesen: schwarzer Kegel, Topplicht, Seitenlichter, Maschinenkraft und Tageszeichen können sichtbare Segel übersteuern.
  • Begegnungsart bestimmen: kreuzend, Gegenkurs, Überholen, Segel-gegen-Segel oder eingeengte Revierlage.

Diese Seite beantwortet: Ausweichpflicht Boot Sichtbegegnung

Besonders hilfreich für: SBF-Binnen- und SBF-See-Lernende, die Sichtbegegnungen mit Segel, Maschine und Kleinfahrzeugen als Entscheidungsbaum statt als einzelne Merksätze lernen wollen

Einordnung

Warum dieses Thema relevant ist

Diese Karte deckt Sichtbegegnungen ab, in denen du Segel, Maschine, Kleinfahrzeug, Windseite, Lichtbild oder Tageszeichen zusammen auswerten musst. Die stabile Reihenfolge ist wichtiger als ein einzelner Merksatz: Kollisionsgefahr prüfen, Fahrzeugstatus klären, Begegnungsart erkennen, Revierlage mitdenken und dann Kurshalter sowie Ausweichpflichtigen bestimmen.

Warum dieses Thema wichtig ist

Darum lohnt sich das Thema in der Praxis und in der Prüfung

Diese Prüfungsfälle sind schwer, weil sichtbare Segel, Lichter, Tageszeichen, Windseite und Fahrzeugstatus gleichzeitig vorkommen. Wer zuerst den Status und erst danach die Begegnungsregel anwendet, vermeidet die typischen Fallen bei Segel gegen Maschine, Segel mit Motor, Kleinfahrzeugen und Kurshaltern.

Typische Fehler

Darauf solltest du besonders achten

  • Sichtbare Segel automatisch mit Segelfahrzeug gleichsetzen.
  • Schwarzen Kegel, Topplicht oder Maschinenlichter als Statuswechsel übersehen.
  • Segel-gegen-Segel-Regeln anwenden, obwohl eines der Fahrzeuge mit Maschinenkraft fährt.
  • Wind von Backbord, Wind von Steuerbord, Luv und Lee aus der Bildposition statt aus der Windrichtung ableiten.
  • Kleinfahrzeugregeln isoliert lernen, ohne größere Fahrzeuge, Fahrwasser oder Einengung mitzudenken.
  • Kurshalter und Ausweichpflichtigen verwechseln oder Kurshalten mit Nichtstun bis zur Kollision gleichsetzen.
  • Bei Nacht erst die Vorrangregel suchen, bevor das Lichtbild als Fahrzeugstatus gelesen wurde.
Weitere Suchfragen
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Mehr zu Ausweichpflicht

Besonders stark für Fragen zu Begegnungen, kreuzenden Kursen und Vorrangbeziehungen in Binnen- und Seeprüfungen.

Inhalte
Abschnitt Der Entscheidungsbaum für Sichtbegegnungen

Sichtbegegnungen löst du von grob nach fein. So vermeidest du, eine richtige Einzelregel auf den falschen Fall anzuwenden.

  1. 1 Fahrzeugstatus bestimmen: Segelfahrzeug, Maschinenfahrzeug, Kleinfahrzeug, Segelsurfer, größeres Fahrzeug oder Sonderstatus.
  2. 2 Statushinweise lesen: schwarzer Kegel, Topplicht, Seitenlichter, Maschinenkraft und Tageszeichen können sichtbare Segel übersteuern.
  3. 3 Begegnungsart bestimmen: kreuzend, Gegenkurs, Überholen, Segel-gegen-Segel oder eingeengte Revierlage.
  4. 4 Kurshalter und Ausweichpflichtigen festlegen, bevor du das konkrete Manöver wählst.
  5. 5 Antwort plausibilisieren: Handelt das ausweichpflichtige Fahrzeug frühzeitig, deutlich und sicher?
Abschnitt Status vor Regel: was ist das andere Fahrzeug wirklich?

Der wichtigste Lernschritt ist, nicht nach dem ersten sichtbaren Merkmal zu entscheiden. Segel, Motor, Lichter und Tageszeichen müssen zusammen gelesen werden.

  • Ein Fahrzeug unter Segel ist nur dann wirklich Segelfahrzeug, wenn es nicht gleichzeitig mit Maschinenkraft fährt.
  • Segel plus Maschinenkraft bedeutet in der Regel: als Maschinenfahrzeug behandeln.
  • Der schwarze Kegel mit Spitze nach unten ist am Tag der harte Hinweis auf Maschinenkraft bei sichtbaren Segeln.
  • Nachts können Topplicht und Seitenlichter anzeigen, dass ein Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb fährt.
  • Ein fehlendes Topplicht kann ein Hinweis sein, dass du es nicht mit einem Maschinenfahrzeug in der erwarteten Form zu tun hast.
  • Prüfungsfalle: `Segel sichtbar` lesen und sofort `Segler hat Vorrang` anklicken.
Abschnitt Segel mit Maschine: schwarzer Kegel, Topplicht, Maschinenstatus

Dieser Statuswechsel ist eine der wichtigsten Fallen. Das Fahrzeug sieht nach Segeln aus, wird aber durch Maschinenkraft regelmäßig zum Maschinenfahrzeug.

  • Ein Fahrzeug unter Segel, das gleichzeitig mit Maschinenkraft fährt, gilt nicht mehr als reines Segelfahrzeug.
  • Am Tag führt es einen schwarzen Kegel mit der Spitze nach unten.
  • Bei Nacht führt es die für Maschinenfahrzeuge vorgeschriebenen Lichter.
  • Eine Zweifarbenlaterne zusammen mit Topplicht weist bei Kleinfahrzeugen auf Maschinenantrieb hin.
  • Die Regel `Maschine weicht Segel` gilt nicht blind, wenn der scheinbare Segler selbst Maschinenfahrzeug ist.
  • Prüfungsfalle: den schwarzen Kegel als dekoratives Signal sehen statt als Statuswechsel.
Abschnitt Segel gegen Maschine und Kleinfahrzeuge

Wenn der Status geklärt ist, wird die Vorrangfrage einfacher. Besonders häufig ist die Begegnung Kleinfahrzeug unter Maschine gegen Segelfahrzeug oder Segelsurfer.

  • Ein Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb weicht einem Segelfahrzeug oder Segelsurfer aus, solange keine speziellere Regel greift.
  • Segelfahrzeug oder Segelsurfer bleiben trotzdem beobachtungspflichtig und dürfen nicht auf Risiko bestehen.
  • Gegenüber Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind, müssen Kleinfahrzeuge besonders Rücksicht nehmen und deren sicheren Verkehrsraum beachten.
  • Wenn ein Segelfahrzeug selbst mit Maschinenkraft fährt, fällt es aus der einfachen Segel-vor-Maschine-Logik heraus.
  • Bei Nacht musst du erst das Lichtbild in Fahrzeugstatus übersetzen, dann die Ausweichpflicht bestimmen.
  • Prüfungsfalle: `Kleinfahrzeug` mit `immer bevorrechtigt` verwechseln.
Abschnitt Segel gegen Segel: Wind von Backbord, Steuerbord, Luv und Lee

Bei zwei echten Segelfahrzeugen entscheidet die Windseite. Die Bildposition allein hilft dir nicht sicher.

  • Bei unterschiedlicher Windseite weicht das Boot mit Wind von Backbord dem Boot mit Wind von Steuerbord.
  • Bei gleicher Windseite weicht das luvwärtige Boot dem leewärtigen Boot.
  • Luv ist die dem Wind zugewandte Seite, Lee die windabgewandte Seite.
  • Auf Vorwindkurs kann die Großsegelstellung helfen, die Windseite zu erkennen.
  • Wenn ein Boot die Windseite des anderen nicht sicher erkennen kann, muss es besonders vorsichtig handeln.
  • Prüfungsfalle: links im Bild mit Backbord und rechts im Bild mit Steuerbord gleichsetzen.
Abschnitt Kleinfahrzeug, Fahrwasser und eingeengte Lage

Sichtbegegnungen passieren nicht im leeren Raum. Fahrwasser, Ufernähe und eingeengte Fahrzeuge können die sichere Lösung verändern.

  • Ein kreuzendes Segelfahrzeug darf ein anderes Kleinfahrzeug in enger Ufer- oder Fahrwassersituation nicht zum gefährlichen Ausweichen zwingen.
  • Kleinfahrzeuge müssen größere Fahrzeuge so passieren, dass deren Kurs und Fahrt nicht gefährdet werden.
  • In Fahrwassern zählen Raum, Tiefe, Berufsschifffahrt und Ausweichmöglichkeit mit.
  • Eine formal bekannte Vorrangregel wird durch Rücksicht, Sicherheit und Revierlage praktisch begrenzt.
  • Prüfungsfalle: nur die Fahrzeugart betrachten und übersehen, dass ein Fahrzeug räumlich eingeengt ist.
Abschnitt Kurshalter und Ausweichpflichtiger

Kurshalten schafft Berechenbarkeit. Es bedeutet aber nicht, dass Sicherheit egal wird.

  • Der Kurshalter hält zunächst Kurs und Geschwindigkeit, damit die Lage für den Ausweichpflichtigen klar bleibt.
  • Der Ausweichpflichtige handelt frühzeitig, deutlich und ausreichend.
  • Wenn der Ausweichpflichtige nicht handelt und unmittelbare Kollisionsgefahr entsteht, muss auch der Kurshalter handeln.
  • Das Manöver des letzten Augenblicks ist eine Notreaktion, nicht die normale erste Antwort.
  • Bei Mehrbootlagen jede Begegnung paarweise prüfen; ein Boot kann gegenüber einem Fahrzeug Kurshalter und gegenüber einem anderen ausweichpflichtig sein.
  • Prüfungsfalle: Kurshalter mit `darf immer weiterfahren` verwechseln.
Abschnitt Nacht, Lichter und Tageszeichen richtig auswerten

Viele Aufgaben verstecken die Ausweichpflicht hinter Sichtzeichen. Erst wenn das Zeichen gelesen ist, kennst du die Rolle.

  • Zweifarbenlaterne plus Topplicht: Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb erkennen.
  • Schwarzer Kegel bei Segel und Maschinenkraft: Tageszeichen für den Status als Maschinenfahrzeug.
  • Ein einzelnes Seitenlicht oder fehlendes Topplicht kann die Begegnung anders einordnen als ein Standard-Motorbootbild.
  • Nachts wird nicht zuerst gefragt, wer sympathischer wirkt, sondern welches Fahrzeug das Lichtbild beschreibt.
  • Sichtzeichen und Lichter gehören zur Statusbestimmung, nicht zur Dekoration der Aufgabe.
  • Prüfungsfalle: bei Nacht die Segelregel anwenden, ohne die Lichter vorher zu deuten.
Abschnitt Segelsurfer und besondere Kleinfahrzeug-Signale

Segelsurfer tauchen in diesen Clustern als Kleinfahrzeug- und Sichtzeichenfall auf. Wichtig ist, sie nicht aus der Segel-/Maschinenlogik herausfallen zu lassen.

  • Ein Maschinenfahrzeug muss einem Segelsurfer ausweichen, wenn die entsprechende Kleinfahrzeugregel greift.
  • Segelsurfer können einfache, gut sichtbare Notsignale geben, etwa kreisförmiges Schwenken der Arme oder eines Gegenstands.
  • Bei Segelsurfern ist Erkennbarkeit ein Sicherheitsproblem; andere Fahrzeuge müssen aufmerksam bleiben.
  • Ein Notsignal ist kein Vorrangzeichen, sondern ein Hilfe- und Gefahrzeichen.
  • Prüfungsfalle: Segelsurfer als Sportgerät außerhalb der Verkehrslogik behandeln.
Abschnitt Prüfungsworkflow für Sichtbegegnungen

Diese Reihenfolge passt für Textfragen, Skizzen und Nacht-Lichterbilder.

  1. 1 Signalwörter markieren: Segel, Maschine, Kleinfahrzeug, Windseite, schwarzer Kegel, Topplicht, Fahrwasser, Kurshalter.
  2. 2 Kollisionsgefahr klären: Ohne Kollisionsgefahr keine Ausweichregel erzwingen.
  3. 3 Status feststellen: reines Segelfahrzeug, Maschinenfahrzeug, Segel mit Maschine, Segelsurfer oder größeres Fahrzeug.
  4. 4 Begegnungslage bestimmen: Segel gegen Segel, Segel gegen Maschine, kreuzend, Gegenkurs, Überholen oder eingeengte Lage.
  5. 5 Kurshalter und Ausweichpflichtigen bestimmen und die Antwort auf diese Rolle prüfen.
  6. 6 Ablenker streichen, die nur die sichtbaren Segel, die Bildseite oder eine Faustregel verwenden.
Abschnitt Typische Fehler

Die falschen Antworten entstehen fast immer durch einen zu frühen Merksatz.

  • Eine Faustregel anwenden, bevor Fahrzeugstatus und Begegnungsart geklärt sind.
  • Die Faustregel `Segel vor Maschine` blind anwenden und schwarzen Kegel oder Maschinenlichter übersehen.
  • Backbord und Steuerbord mit links und rechts in der Zeichnung verwechseln.
  • Luv und Lee vertauschen, wenn beide Segelfahrzeuge Wind von derselben Seite haben.
  • Kreuzende Kurse und Gegenkurse gleich behandeln.
  • Überholen nur am Anfang erkennen, obwohl der Überholer bis zum klaren Freisein ausweichpflichtig bleibt.
  • Aus einem einzelnen Licht zu schnell die falsche Fahrzeugart ableiten.
  • Die Revierlage ignorieren, wenn ein anderes Kleinfahrzeug am Ufer oder im Fahrwasser räumlich eingeengt ist.
Abschnitt Merke dir

Erst Kollisionsgefahr, dann Status, dann Begegnungsart, dann Revierlage: Segel mit Maschine ist Maschinenfahrzeug, schwarzer Kegel und Topplicht sind harte Hinweise, Segel gegen Segel läuft über Windseite sowie Luv/Lee, und Kurshalten bedeutet berechenbar bleiben, nicht blind weiterfahren.

FAQ

Häufige Fragen

Wann gilt ein Fahrzeug unter Segel als Maschinenfahrzeug?

Wenn es gleichzeitig mit Maschinenkraft fährt. Dann zählt nicht nur das sichtbare Segel, sondern der Maschinenbetrieb.

Was bedeutet der schwarze Kegel mit Spitze nach unten?

Er zeigt am Tag, dass ein Fahrzeug unter Segel gleichzeitig mit Maschinenkraft fährt und deshalb als Maschinenfahrzeug einzuordnen ist.

Weicht ein Motorboot immer einem Segelboot aus?

Nicht blind. Erst prüfen, ob das andere Fahrzeug wirklich reines Segelfahrzeug ist. Segel plus Maschinenkraft oder Maschinenlichter verändern den Status.

Wer weicht bei zwei Segelfahrzeugen mit unterschiedlicher Windseite?

Das Fahrzeug mit Wind von Backbord weicht dem Fahrzeug mit Wind von Steuerbord.

Wer weicht bei gleicher Windseite?

Bei gleicher Windseite weicht das luvwärtige Boot dem leewärtigen Boot. Luv ist windzugewandt, Lee windabgewandt.

Was macht der Kurshalter?

Er hält zunächst Kurs und Geschwindigkeit, damit die Lage berechenbar bleibt. Bei unmittelbarer Kollisionsgefahr muss er aber handeln.

Warum sind Lichter bei Ausweichfragen so wichtig?

Weil sie den Fahrzeugstatus zeigen. Topplicht, Seitenlichter oder fehlende Lichter können entscheiden, ob du ein Maschinenfahrzeug oder Segelfahrzeug vor dir hast.

Quellen und Stand

Quellen

Amtlicher Fragenkatalog für SBF Binnen und SBF See, Themenfeld Ausweichpflicht, zuletzt geprüft am 28.4.2026.

Expanded from the question-driven cluster `sail-power-and-small-craft-priority`, covering 19 questions on Segel, Maschinenantrieb, Kleinfahrzeuge, Windseite, Luv/Lee, schwarzer Kegel, Nachtlichter and Segelsurfer.

  • Amtlicher Fragenkatalog SBF Binnen und SBF See - Cluster: Ausweichpflicht bei Sichtbegegnungen
  • Ausweichregeln und Sichtzeichen für Kleinfahrzeuge - Verdichtet aus wiederkehrenden Prüfungsfällen
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Ausweichregeln

Ausweichregeln löst du in vier Schritten: Kollisionsgefahr prüfen, Fahrzeugarten bestimmen, Lage einordnen und erst dann Kurshalter und Ausweichpflichtigen festlegen. Diese Lernkarte verbindet genau diese Entscheidungslogik mit Binnen- und See-Regeln, Überholen und Sonderfahrzeugen.

Fahrzeugarten

Fahrzeugarten sind im SBF Rechtsbegriffe, keine Alltagssprache: Erst die Kategorie bestimmen, dann Regeln, Lichter und Signale ableiten. Diese Lernkarte sortiert die wichtigsten Fahrzeugarten und Sonderstatus so, dass Folgefragen zu Ausweichregeln, Sichtzeichen und Lichterführung schneller klar werden.

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Diese Lernkarte ordnet Sichtzeichen als System besonderer Fahrzeugzustände: Tagbezeichnungen, Nachtbezeichnungen, Arbeitsstellen, Schlepp- und Fischereifahrzeuge, Fähren, Gefahrgut und Seenotsignale. Anders als Schifffahrtszeichen markieren Sichtzeichen meist nicht den Verkehrsraum, sondern Status, Aufgabe oder Schutzbedarf eines Fahrzeugs.

Schallsignale

Diese Lernkarte deckt die wesentliche Theorie zu Schallsignalen ab: Tonarten, Manöversignale, Überholen, Ein- und Ausfahrt, Signale bei verminderter Sicht, Ankerlieger sowie Gefahr-, Warn- und Notsignale.

Nächster Schritt

Thema direkt anwenden

Öffne den Trainer oder die Fragensuche und übe das Thema direkt an passenden Fragen.